Maria Volokhova
Arbeiten
geboren 1980 in Kiev, Ukraine.
2007- 2008
Monbusho Stipendium für Forschungsstudium an der Geidai, Tokyo University of Fine Arts and Music, Japan
2007
BKV- Preis 2007
2006- 2007
Studienaufenthalt an Geidai, Tokyo University of Fine Arts and Music, FB Keramik, Tokio, Japan
2006
„Artist in Lab“, Stipendium der Kunststiftung Sachsen- Anhalt
2005
Stipendium nach dem Graduiertenförderungsgesetz, Aufbaustudium, Grafik/ Keramik
2005- 2007
Aufbaustudium Grafik, HKD „Burg Giebichenstein“, Halle/ Saale
2004
Diplom Malerei/ Grafik
2002: Austauschstudium an Ohio University, Athens, USA
2000- 2001: Gaststudium an der Accademia di belle Arte, Bologna, Italy
1997- 2004: Studium an der Hochschule für Kunst und Design „Burg Giebichenstein“, Malerei/ Grafik/ bei prof. R.Paris, prof. A.Schrötter, prof. U.Pleuger, prof. T.Rug
AUSSTELLUNGEN
2008: „Collage“, Craft2eu, Hamburg
„Grafisch“, LIA (Leipzig International Art Programme), Baumwollspinnerei, Leipzig
„48 Karat“, Halle/ Saale
„Labyrinthe, Bautzener Kunstverein, Galerie Budissin, Bautzen
2007: „Talente 2007“, München
„Sieh das kleine Söhnchen her Mal zum Vater rennen: was ist Gut das sage mir und was Schlecht zu nennen“ (Majakowski), Galerie Himmelreich, Magdeburg
„Artist in Lab“, Moritzburg, Halle, Saale
„Kunst der Tafel“, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
2006: „Graduiert“, Volkspark, Halle/ Saale
„Artefakte“, ZENIT, Neurologie II, Magdeburg
2005: Diplomandenausstellung, Volkspark, Halle/ Saale
2003: „Labyrinthe“, Installation im Rahmen des Kunstprojektes „5 Bilder des Alter(n)s“, Frankesche Stiftungen, Halle/ Saale
2002: „Nah“, AOK, Halle
„Innere Ansicht“, Studentenwerk Halle
„Graffinova“, Vaasa, Finnland
„Mensch und Natur”, Kirn
„Grosse Kunstausstellung 2002 Halle/ Saale“, Villa Kobe, Halle
2001: „Wandlung“, Ausstellung der Ausländischen Studierenden der „Burg Giebichenstein“, Halle/ Saale„IN –OUT“, Bologna
Teilnahme an der Ausstellung der Ausländischen Studierenden, Magdeburg
Relevante
Ausstellungen
» Ich muss versuchen, neue Techniken zu finden, die unvergleichlich sind, die nichts gleichen, was es bisher gab (Pasolini) «

